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rallerules Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 203 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 09.09.2007, 20:08 Titel: Alonso zu Renault oder Auszeit |
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Spionage, Betrug und immer neue Enthüllungen - der Formel-1-Rennstall McLaren-Mercedes versinkt im Chaos. Ein am Samstag in Monza erhaltenes Schreiben der Staatsanwaltschaft Modena bezeichnete das Team von Ron Dennis allerdings als "reines Störmanöver". Zudem stellten die Silberpfeile klar, dass es sich nicht um eine Anklage handele.
Wie dem auch sei, der genervte Weltmeister Fernando Alonso hat von den Skandalen seines Arbeitgebers offenbar genug. Der 26-Jährige denkt angeblich sogar an Rücktritt, falls ein Neuanfang bei seinem alten Arbeitgeber Renault im kommenden Jahr nicht möglich ist.
Dennis will Alonso aber nur gegen eine Ablöse von 50 Millionen Dollar aus dem bis 2009 laufenden Vertrag entlassen. Als Nachfolger im Silberpfeil-Cockpit soll Williams-Pilot Nico Rosberg beste Chancen haben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin 'Focus'. Rosbergs Platz bei Williams wiederum könnte BMW Sauber F1 Team Testpilot Timo Glock einnehmen, der am Sonntag das GP2-Rennen in Monza gewann und auch mit Toyota verhandelt.
Sollte die Rückkehr zu Renault scheitern, will Alonso laut der spanischen Zeitung 'Marca' eine Auszeit einlegen: "Seine Hoffnungen auf ein wettbewerbsfähiges Auto schwinden mit jedem Tag. Zudem will er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen." Die Tageszeitung 'ABC' geht dagegen davon aus, dass der 26-Jährige in der nächsten Saison wieder für Renault fährt, wo er seine beiden WM-Titel 2005 und 2006 holte.
Laut 'ABC' werde Alonso auf keinen Fall ein weiteres Jahr an der Seite von Shootingstar Lewis Hamilton fahren, da McLaren den erst 22 Jahre alten Engländer seiner Meinung nach klar bevorteile und zum Weltmeister machen wolle. Nach Informationen von 'ABC' habe Spaniens Renault-Chef Olivier Murguet schon verlauten lassen, dass sich die Verhandlungen über eine Rückkehr Alonsos in einem "fortgeschrittenen Stadium befinden". Offiziell wiegelt Renault noch ab. "Davon wissen wir absolut nichts", sagte ein Konzernsprecher der französischen Nachrichtenagentur 'AFP'.
McLaren-Boss Dennis gab derweil in Monza erstmals öffentlich zu, dass es in mehr als vier Jahrzehnten die "größte Bewährungsprobe" für das Team sei. Der 60-Jährige schloss wenige Tage vor der Berufungsverhandlung in Paris (13. September) sogar einen Formel-1-Ausstieg nicht aus. Wenn seine Firma durch die momentane Situation ernsten Schaden nehmen würde, müsste er darüber nachdenken, sagte der Engländer: "Wenn ich zur Überzeugung gelange, dass ein Ausstieg die richtige Entscheidung wäre, würde ich keinen Augenblick zögern."
Er wisse selbst, dass es in der Formel 1 genug Leute gebe, die einen McLaren-Rückzug begrüßen würden. Den Gefallen wolle er ihnen allerdings nicht tun. "Es ist nicht die Zeit dafür", meinte Dennis. Möglicherweise könnte das World Council des Automobil-Weltverbandes (FIA) dem Briten am Donnerstag zuvorkommen. |
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sonnenscheinchen Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2007 Beiträge: 136 Wohnort: bobingen
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Verfasst am: 12.09.2007, 20:43 Titel: |
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blablablablabla .... des gelabere geht mir scho langsam auf den geist - der bleibt bei mclaren und des wars! _________________ GO FERNI, GO FERNI =) |
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rallerules Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 203 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 13.09.2007, 17:58 Titel: |
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Soll er schon wieder gegen Hamilton verlieren?? Zur Erinnerung. Hamilton ist keine fahrende Legende, sondern ein Rookie.  |
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sonnenscheinchen Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2007 Beiträge: 136 Wohnort: bobingen
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Verfasst am: 13.09.2007, 23:41 Titel: |
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hat er in monza gegen lewis verloren?! nein, also! _________________ GO FERNI, GO FERNI =) |
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rallerules Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 203 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 14.09.2007, 13:29 Titel: |
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| hhuuii ein Rennen. Hör auf ich fange gleich an zulachen! |
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Iceman Lollipop-man

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.09.2007 Beiträge: 109 Wohnort: Ludwigsburg
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Verfasst am: 15.09.2007, 00:50 Titel: |
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 _________________ Quidquid agis prudenter agas et respice finem |
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sonnenscheinchen Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2007 Beiträge: 136 Wohnort: bobingen
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Verfasst am: 15.09.2007, 13:58 Titel: |
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ich sag nix mehr ...... _________________ GO FERNI, GO FERNI =) |
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rallerules Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 203 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 15.09.2007, 16:10 Titel: |
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rallerules Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 203 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 19.09.2007, 19:36 Titel: |
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Die englischen (hauptsächlich Boulevard-) Medien verkündeten, dass Fernando Alonso seinen Mechanikern Boni versprochen habe: 1.000 Euro Extraprämie pro Person zahlt der spanische Weltmeister angeblich den für seinen Wagen zuständigen Crews für jedes Rennen und Qualifying, das er vor seinem Teamkollegen Lewis Hamilton beendet. Was als 'Bestechung' und 'Schmiergeld', jedenfalls als Skandal angeprangert wurde, da es "die Teammoral teilen" würde, wie der 'Daily Mirror' urteilte.
Kleiner Schönheitsfehler der Enthüllung: Der angebliche 'Bösewicht' belohnt seine Mitarbeiter schon seit langem aus eigener Tasche für besonders gute Arbeit." Bei Renault hat er seinen Mechanikern tausende Euro für jeden Sieg gezahlt und hat sie des Öfteren zusätzlich alle in der Nähe der Fabrik in Enstone zum Essen eingeladen", weiß die spanische Zeitung 'AS': "Die Truppen haben ihn dafür angebetet." Da die allgemeine Aufgeregtheit auch an ihm nicht vorbeigegangen ist, sieht der spanische 'AS'-Journalist Carlos Miguel in der englischen Geschichte einen Versuch, Alonso "zu stören und ihn zu verunsichern, damit er sportliche Fehler macht, von denen Hamilton profitieren" könne. Der ehemalige McLaren-Fahrer Mark Blundell schließt sich der Meinung des Spaniers an: "Ich verstehe die Aufregung nicht", schrieb der Brite im 'Daily Telegraph': "Fahrer haben seit Jahren ihren Mechanikern einen Bonus angeboten. Es spaltet nicht das Lager. Es ist ein Extra-Anreiz für die Jungs."
Jedenfalls wissen wir jetzt, wie Fisico eingebremst wurde. Durch die Mechaniker. |
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sonnenscheinchen Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.09.2007 Beiträge: 136 Wohnort: bobingen
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Verfasst am: 20.09.2007, 08:06 Titel: |
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gelaber gelaber gelaber und nichts als gelaber! _________________ GO FERNI, GO FERNI =) |
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rallerules Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 203 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 20.09.2007, 15:14 Titel: |
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Durch die Veröffentlichung der Abschriften der beiden Anhörungen des McLaren-Mercedes-Teams vor dem Weltmotorsportrat der FIA in Paris sind einige interessante Details über die "Spionage-Affäre" und ihre Hintergründe an den Tag gekommen.
Aus den am Mittwoch veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass auch Formel-1-Boss Bernie Ecclestone in den Fall verwickelt war, da er die FIA darüber informiert hat, dass McLaren-Mercedes-Testfahrer Pedro de la Rosa und Fernando Alonso per E-Mail über geheime Ferrari-Informationen diskutieren.
Zuvor war man davon ausgegangen, dass sich McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis quasi selbst beim Automobilweltverband anzeigte, als ihn Alonso im Rahmen des Großen Preises von Ungarn mit dem Beweismaterial unter Druck setzen wollte.
Dennis erklärte vor dem Weltmotorsportrat, dass "Bernie sagte, dass er vielleicht etwas gesehen hat und dass er es an Max weitergeben würde". Um was es sich dabei jedoch gehandelt hat, sei ihm unklar: "Ich weiß nicht, was das ist. Ich weiß, dass Bernie gesagt hat, dass es auf Spanisch ist, aber ich weiß nicht, wie die FIA von diesem Material in Kenntnis gesetzt wurde."
Nigel Tozzi, der als Rechtsanwalt bei der Anhörung vergangenen Donnerstag Ferrari zur Seite stand, klärte auf: "Wenn Alonso die Dokumente nicht Herrn Ecclestone gezeigt hätte, und Herr Ecclestone nicht Herrn Mosley alarmiert hätte, der dann wiederum an die Fahrer schrieb, hätten wir über diese E-Mails nichts erfahren." |
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